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Was bringt WDF*IDF für das SEO eines Textes?

Mit einer sogenannten wdf*idf-Analyse findet man heraus, wie relevant der vorliegende Text ist und das im Vergleich zu anderen SEO-Texten (SEO = Search Engine Optimization). Dabei werden die besten 10 bis 20 Texte zum Vergleich herangezogen, bei denen das relevante Keyword rankt. Das heißt, man analysiert Worte und deren Häufigkeit in Textdokumenten und gleicht diese mit den besten Texten ab. Denn das Ziel von SEO ist es, mit der Homepage oder einzelnen Texte nach vorne in der Google-Suche zu gelangen. Dabei ist es wichtig, relevanten Content zu liefern, einzigartige Texte zu schreiben und die richtigen Keywords (Schlagworte) einzuflechten, damit die Seiten oder Texte erfolgreich sind. Was bringt WDF*IDF für das SEO eines Textes? Schauen Sie hier:

Was bedeutet wdf*idf?

WDF ist die Abkürzung für „within document frequency“, was für die Häufigkeit eines bestimmten Wortes in einem Dokument steht und ihm einen bestimmten Wert zuschreibt. IDF steht für „inverse document frequency“ und zählt die inverse Dokumentenhäufigkeit.

Wie funktioniert eine wdf*idf-Analyse?

Eine wdf*idf-Analyse läuft in zwei Schritten ab. Zunächst wird untersucht, wie häufig ein zuvor festgelegtes Keyword in Relation zu anderen Keywords in einem Text vorkommt. Und im zweiten Schritt wird dies in Relation zu anderen Dokumenten zum gleichen Keyword gesetzt. Es findet ein Vergleich mit den 10 oder 20 am besten gefundenen Texten statt, um die SEO Relevanz des Textes zu verbessern

In dieser Analyse werden dann anhand einer Formel sinnvolle Ober- und Untergrenzen für Keywords vorgegeben, innerhalb derer sich ein Text dann bewegen sollte. Das hilft neuen Texten oder einer Website, in der Google-Suche und bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO), auf die vorderen Plätze zu gelangen.

Was bringt die wdf*idf für das SEO eines Textes? Welche Vorteile hat sie?

Durch eine wdf*idf – Analyse erhält man einen guten Rahmen für einen neu zu schreibenden Text. Man erfährt, wie lang der Text im Vergleich zu den Mitbewerbern sein sollte und kann einzelne Begriffe und Inhalte, also Keywords, entsprechend so gewichten, dass sie für die SEO Werte des Textes (Optimierung bei Suchmaschinen) mehr Relevanz haben. Es kann so besser gelingen, einzigartige Texte zu schreiben, die die richtige Menge an Keywords aufweisen und auch die Suche nach Themenfeldern mit weniger Konkurrenz fällt leichter. Oft hilft eine wdf*idf-Analyse dabei, einen bestehenden Text zu optimieren.

Welche Nachteile hat eine wdf*idf-Analyse?

Obwohl es gut ist, den Content anhand einer wdf*idf-Analyse zu optimieren, sollte man sich auf keinen Fall nur alleine darauf verlassen. Vor allem nicht bei Gratis-Versionen von wdf*idf-Tools. Denn ein wertvoller Text ist weit mehr als eine reine Optimierung bestimmter Worte oder einer Formel. Daher ist sind wdf*idf-Tools eher begleitend zu sehen.

Welche wdf*idf-Tools gibt es auf dem Markt?

Es gibt sehr viele wdf*idf-Tools auf dem Markt. Hier seien nur einige genannt wie SEOlyze, Ryte, XOVI, Seobility oder Onepagedoc.

Welche WDF*IDF Tools sind gratis?

Es gibt etliche kostenfreie Tools im Netz. Diese zwei sind für den Anfang durchaus empfehlenswert, um eine Idee zu bekommen, was möglich ist.

https://www.wdfidf-tool.com/ und https://www.seobility.net/de/wiki/WDF*IDF

Allerdings funktionieren diese gratis Angebote nicht ganz so gut wie Bezahl-Varianten, mit denen ich gerne arbeite.

Fazit und Nutzen von wdf*idf-Tools

Meiner Meinung nach ist es häufig sinnvoll, zunächst eine wdf*idf-Analyse durchzuführen. Denn so sind gewisse Orientierungspunkte für die Gestaltung des Textes vorhanden. Allerdings genügt es nicht, sich alleine nur darauf zu verlassen. Manchmal hat diese Analyse auch keinerlei Relevanz.

Wichtig ist es, viele SEO-Aspekte einfließen zu lassen und so zu schreiben, dass es für das Marketing der Seite und die Relevanz der Inhalte optimal ist. Denn nur ein rundum gut gestalteter und formulierter Text schafft es auf gute Plätze in den Suchmaschinen. Neuartiger Content, relevante und interessante Inhalte und eine ansprechende Form des Textes sind dabei entscheidend. Manchmal hilft eine wdf*idf-Analyse auch beim Briefing für einen neuen Text.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn auch Sie solche Texte auf Ihrer Homepage zum Ranken bringen wollen (Kontaktformular).

2 Kommentare

  • Helga Müller

    also das mit wdf*idf klingt mir zu hoch. Das Prinzip habe ich jetzt verstanden, aber wenn wir mal wieder die Homepage ändern, dann melde ich mich bei Ihnen

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